Band

History

Seit 25 Jahren sind wir eine Band in Bewegung – eine offene Plattform für unterschiedliche musikalische Visionen. Musiker kommen und gehen, jedes neue Album ist ein kleines Debüt. Wir bleiben uns treu, indem wir uns ändern. Was uns eint, sind Spielfreude, Mut, Demut und die Liebe zur Musik. Egal wohin wir gehen – wir wissen, wo wir herkommen.1995 fing in Mannheim alles an. Nach 18 mal Gold und 8 mal Platin, nach Tourneen durch Clubs und Hallen, nach Höhen und Tiefen, erzählen wir die Geschichte jetzt weiter: Mit neuen Stimmen und neuer Musik. Im Frühjahr 2021 erscheint unser neues Studioalbum mit einem Ziel, das uns verbindet: Einklang durch die Freiheit vieler.

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Members


Andreas Bayless

Nur wenn man den kleinen Finger richtig spreizt, klingt es nach Rock’n’Roll – Andreas Bayless hat das von den frühen Status Quo gelernt. Zwischen seinem ersten Riff auf der Gitarre und der ersten Goldenen mit den Söhnen lagen einige Spreizungen und Umwege – aber immer mit den richtigen Abzweigungen. Da war die Ausbildung zum Gärtner, sie erdet ihn bis heute. Da waren Jobs, die ihm zeigten, dass nur Musik wirklich zählt. Und da war das Jurastudium, das ihn bis in alle Ewigkeit Saiten des Widerstands aufziehen lässt: für die Gerechtigkeit. Ewiges Söhne-Lieblingslied? Klar: Die live eingespielte Soul-Nummer „Wir sind verrückt“, denn hier ist einer definitiv verrückt – nach Musik! Bei einem Tee mit Milch und Zucker am liebsten Weltmusik, gerne auch Jazz, am liebsten John Coltrane. Ansonsten immer gerne Söhne Mannheims-Songs mit der geballten Faust, Statements wie zuletzt „Moral“, weil es ihn bedrückt, „wenn Konzerne vom Staat unterstützt werden, die Hilfe aber nicht bei den kleinen Leuten ankommt.“ Kaum versteckt in der Plattensammlung des Mannes, der im digitalen Jetzt immer noch Cassetten aufnimmt: Der Soundtrack zum Zeichentrickfilm „Herr Rossi sucht das Glück.“ Zeigt vor allem eins: Herr Bayless hat’s gefunden.


Claus Eisenmann

Mit sechs den ersten Gesangswettbewerb gewonnen. Mit zehn auf dem Flohmarkt Asterix-Hefte gegen Elvis-Singles getauscht. Mit 18 in der Mittagspause der Berufsschule Kate Bush-Platte gekauft, auf dem Rückweg mit ´nem alten Simca Unfall gebaut und dann ‘ne 5 vom Lehrer kassiert. Egal. Claus wollte eh nix „Normales“ werden – sondern lieber berühmt! Also im Keller in der Mannheimer Gartenstadt Tonstudio eingerichtet und mit fünf anderen Ur-Söhnen Lieder wie „Meine Stadt“ gesungen … und die Band war geboren. Unser Claus. Hatte niemals Stimmbruch. Heute findet er es lustig, wenn man ihn am Telefon gern mal als „Frau Eisenmann“ anspricht. Diese Stimme! Mit ihr singt er „Und wenn ein Lied“ so, wie nur er es singen kann: Glockenhell. Klar. Meisterlich. Neuerdings singt unser Mann, der auch Mannheimer Stadtprinz war, das Lied mit Söhne-Sänger Karim Amun – und hat einen neuen Plan: „Ich seh‘ uns in fünf Jahren wieder auf 1 in den Charts.“ Wird kein leichter Weg. Aber geht davon aus … dass Claus Eisenmann ihn gehen wird.


Dominic Sanz

Aufgewachsen ist er ja mit den Söhnen im Ohr – doch die allererste CD war von Sasha: „If you believe“! Geglaubt hat er damals aber noch nicht, was die Kumpels sagten: „Hast ‘ne coole Stimme“. Ok, cool! Also mit der Coverband von Kirmes zu Kirmes über die Dörfer der Eifel gezogen und jahrelang gemuckt was ging. Die harte Live-Schule. Wäre vielleicht noch lange so weitergegangen, wenn Xavier sich bei „The Voice of Germany“ nicht nach ihm umgedreht hätte. Hat er aber – und dann ging es für Dominic Zack-Zack. Zuerst sang er um sein Leben, dann sang er sich als neuer Sohn in die Herzen der Fans. Damals war er das Küken. Heute ist er noch immer der Jüngste – aber auch ein alter Hase. Denn mit den Söhnen hat er schon viel erlebt. Höhen, Tiefen, das Gänsehaut-Open Air zum 20zigsten Band-Jubiläum vor dem Mannheimer Schloss – und jetzt das Comeback mit unseren neuen Sängern Giuseppe „Gastone“ Porrello und Karim Amun. „Die Söhne bleiben immer die Söhne“, sagt Dominic. Und Dominic bleibt immer Dominic. Sagen wir.


Edward Maclean

Wenn Deine Brüder Gitarre und Schlagzeug spielen, hast Du als Drittgeborener natürlich nur eine Wahl: Bass! Edward hätte auch als Handballer was rocken können. Die Entscheidung für die Musik hat er aber nie bereut – höchstens, als in seine erste Band „Fön“ ein Handballer einstieg … Aber das ist lange her und nicht wichtig. Wichtig ist: Der Umzug vom Rheinland nach Berlin, das Musikstudium, das Ein- und Auftauchen in der Jazz-Szene; die Projekte, Platten und Konzerte mit Nils Wülker, Peter Fox, der eigenen Band Adoqué oder Dendemann und die freien Radikale. Radikal gut: 2013 sein erstes Konzert mit den Söhnen, Heimspiel vor dem Mannheimer Wasserturm, Kickstart von 0 auf 100. Seitdem ist er tiefenentspannter musikalischer Leiter einer wilden Bande von Spezialcharakteren. „Die Söhne sind ein Abenteuer – und immer auf der Reise“, sagt Edward Maclean. Wohin die Reise geht? „Das entscheidend sich auf dem Weg – und wir sind jetzt noch offener für neue Inspirationen“. Seine persönliche Inspiration? „Die amerikanische Bassistin Meshell Ndegeocello“. Sein persönliches Ziel mit den Söhnen? „Kritisch bleiben, immer das Beste geben – und Herzen berühren!“


Florian Sitzmann

Martha Argerich würde er gern mal zum Kaffee treffen. Dann könnte Florian Sitzmann die Klassikpianistin fragen, ob sie weiße oder schwarze Tasten lieber mag und ob sie nach all den Jahren noch Lampenfieber hat. Er, das steht fest, drückt alle Tasten und fiebert jedem Auftritt entgegen.  Auf der Bühne schon mal im Frack. Der Pianist. Der Keyboarder. Der Arrangeur. Der Produzent. Der Professor. Erster Popsong, den er von der Vinylplatte seines Bruders auf ein Tonbandgerät überspielte: „Michelle“ von den Beatles. Erster Musikfehlkauf: Ein Spätwerk von John Farnham! Danach noch andere jugendliche Verirrungen, aber irgendwann der richtige Weg: Erfolgreich mit Nena, Edo Zanki oder André Heller gearbeitet – und mit den Söhnen in über zwei Jahrzehnten Popgeschichte geschrieben. Und live? Sorgt er mit den ersten Piano-Akkorden von „Und wenn ein Lied“ immer wieder für kollektive Gänsehaut – und hat selber welche, wenn die Söhne bei „Dein Leben“ mal wieder zu fliegen beginnen, und alle leben, lieben, fliegen mit …


Giuseppe „Gastone“ Porrello

Erste Platte mit 13. „Trash“ von Alice Cooper. Nicht peinlich. Nächste Platte ziemlich peinlich: Europe! Danach ging’s musikalisch aber aufwärts mit Giuseppe: Slayer gehört, dann erste Gitarre und mit 14 die erste Band. Metal, klar, geile Zeit. Dann kamen Blues, Funk, Jazz, Polka und Folk  – und mit 27 Jahren Leute, die sagten: „Hey Giuseppe, sing doch mal, deine Stimme klingt gut.“ Seitdem singt er. Zart und rau. Gleichzeitig. Mal deutsch, mal italienisch. Geht voll klar als halber Sarde, halber Sizilianer und voller Frankfurter, als Gastone. Dann Söhne gehört – und hin und weg gewesen. Deutscher Soul, dachte Giuseppe, wow! Dachte auch Rolf Stahlhofen und klopfte bei ihm an – der Rest ist Geschichte. Giuseppe ist jetzt ein Sohn Mannheims. Und macht das, was er am besten kann. Wenig sprechen, viel singen und geniale Lieder schreiben. Ti amiamo tutti, Giuseppe!


Karim Amun

Diese Stimme. Dieser Karim Amun. Unglaublich, aber wahr: Erst seit ein paar Jährchen steht er auf Bühnen und singt. Okay, früher Kinderkirchenchor bei der Oma in den Schulferien – aber auch danach das ganz normale Leben mit Schreinerlehre und Designmöbelverkauf. Nicht ganz so normal: Punkrock-Fan. Skater-Boy. Club-Türsteher. Bundesliga-Rugby-Spieler. Als für eine Pub-Band ein Sänger gesucht wird, nimmt er allen Mut zusammen – und der Rest ist Gänsehaut: Jason Wright entdeckt Karim – und holt ihn in seine Band. Xavier entdeckt Karim in Jasons Band „The Wright Thing“– und holt ihn in seine Solo-Band. Andreas Bayless entdeckt Karim in Xaviers Band und holt Karim – zu den Söhnen! Die erste Probe? „Unglaubliches Gefühl, mit Leuten Musik zu machen, mit deren Musik ich aufgewachsen bin“, sagt Karim. „Unglaublich, wie er singt“, sagen Leute, die erleben, wie er jetzt mit den Söhnen Neues schafft. Lieber Protestsong oder Lovesong? „Lovesong – ich will Menschen mit Musik berühren“ sagt Karim. Und wir sagen: One Love!


Marlon B

Positive Vibes, gute Stimmung und bloß kein Stress: Marlon bringt das leichtfüßige Lebensgefühl und einen ganzen Musikkosmos aus Jamaika mit in die Band. Seit er denken kann, macht er Musik, rappt zu Riddims, performt mit Sound Systems oder feilt an ausgefallenen Gesangseinlagen. Seine Einflüsse:  Reggae und Dancehall, die er virtuos zu immer neuen Blüten treibt. In seinen Kompositionen fließen Ideen des Roots-Reggae mit ein, dessen Haltung von Spiritualität und Systemkritik geprägt ist. „The system is fake! Du musst dagegen ankämpfen“, bringt es Marlon auf den Punkt. Das „Babylon System“ steht für Ausbeutung, „Politricks“ für Falschheit in der Politik. Sein innerer Kompass richtet sich stattdessen nach Ehrlichkeit, Freiheit und Respekt aus – die Richtung passt wunderbar zu den Prinzipien und Werten der Söhne Mannheims. Marlon ist seit dem ersten Album „Zion“ dabei. „Ich liebe Menschen, die als Band zusammenhalten. Die für einen da sind, wenn man sie braucht“, erklärt er. Zwar ist es manchmal so: „Kollega kommt, Kollega geht. Aber alles bleibt möglich.“ Alles bleibt im Flow. Und diesen wird er auch in Zukunft mit dem ganzen Reichtum des Reggaes beseelen. For real!


Metaphysics

Ja, das kann passieren, wenn man mit ein paar Homies aus Simbabwe bei Rock am Ring abhängt und sich über die dicke Jacke von Marlon B lustig macht: Ein paar Monate später steht man mit ihm und den Söhnen auf der Festivalbühne! Das Jahr 2000 wird Metaphysics nie vergessen. Casting in Mannheim, die Söhne suchen einen Rapper. DJ Billy Davis droppt die Beats, Meta serviert die Rhymes – und kurz danach ist er an Bord und die Band mit „Zion“ in den Top Ten. Viel ist passiert seitdem, aber eins blieb immer gleich: Metaphysics ist die wortmächtige und verbindende Brücke im multikulturellen Kollektiv. Ein Melting Pot zweier Kulturen – der Afrikanischen und der Europäischen. Er hat die Hip Hop-Szene Simbabwes genauso geprägt, wie viele junge Rapper, die heute die deutschen Charts aufmischen. Sein ewiges Role Model? Bob Marley! „Ein Musiker, der Leute zusammengebracht hat, der vereint hat“, sagt Meta. Und genau das macht er heute und in Zukunft mit den Söhnen, seit über 20 Jahren. Word!


Michael Klimas

Vielleicht … war es der 17. Mai 2004. Der Tag, der viel verändert hat. Der Tag, an dem „Vielleicht“ erschien – die erste Single des Dreifach-Platinalbums „Noiz“ und der erste Song, den Michael Klimas mit den Söhnen live gesungen hat – wie (fast) immer mit geschlossenen Augen. Sensibel. Emotional. Konzentriert. Heute, über 15 Jahre später, ist das immer noch so. Dieser Klimas? Der ruhende Pol in der Band, die nie ruht! Die Stimme, die Oberflächlichkeit durch Tiefe ersetzt. Der Sänger, Songschreiber und Produzent, der Gefühl zu Musik transformiert, der Worte mit Wärme auflädt und zu Werten verwandelt: Für soziale Gerechtigkeit, Toleranz, Liebe, Gemeinschaft. „Wir haben diesen multikulturellen Unity-Vibe“ sagt er über die Söhne. „Wir sind 13 unterschiedliche Charaktere mit Wurzeln in Simbabwe, Jamaica, Ghana, Ägypten, Italien, Deutschland  – und ich selbst in Polen. Aus dieser Vielfalt bilden wir eine funktionierende Einheit. Und ich glaube wirklich: Wenn wir das schaffen – dann kann das auch da draußen funktionieren.“


Michael „Kosho“ Koschoreck

Als er 10 war, schenkte ihm die Großmutter die erste Gitarre. Mit 12 verehrte er Jimi Hendrix und Jimmy Page und spielte ihre Riffs – auf seine Art. Bis heute bewundert er Joni Mitchell – weil sie sich immer wieder verändert und neu erfindet. „Veränderung ist Entwicklung“, sagt Kosho. Mit drei Soloalben hat er seine Vision der „Mondo Funk Guitar“ definiert, einem eklektischen Mix, der Bossa, Blues, Jazz, Flamenco, Jazz, Klassik und Pop zu einem ganz eigenen Stil verdichtet. Er ist ein Veränderer, Notenpfadfinder, Resonanzkörper, Herzrhythmusgeber, ein Songschreiber und Musikforscher, der mit unterschiedlichsten Künstlern arbeitet – von André Heller bis Nena. Und ja: Er mag es nicht, wenn man erwähnt, dass sein Gitarrenspiel ziemlich einzigartig ist. Dafür ist er zu selbstkritisch und zu bescheiden. Probieren wir es mal so: Die Söhne lieben ihn. Als Mensch, aber eben auch als Gitarrist, der seit über 20 Jahren den Sound erweitert, verfeinert, moduliert. Schon bei der ersten Probe mit ihm, so erzählt es Rolf Stahlhofen, war „diese Freiheit im Raum“, dieser typische Kosho-Sound: perkussiv, sensibel  – und live positiv unberechenbar. Bei jedem Konzert widmet er das Solo von „Dein Leben“ einem Menschen, der ihm wichtig ist. So intensiv ist dann auch der Moment, wenn Kosho mit der Band abhebt – und die Expedition ins Musikreich beginnt …


Ralf Gustke

Im Spielmannszug fing alles an. Kleiner Ralf an kleiner Trommel. Einige Jahre, ungezählte Technikstunden und diverse Garagenbands später: Großer Ralf hinter großen Trommeln – auf immer größeren Bühnen: Zuerst mit Stimmen wie Wolf Maahn oder Anne Haigis, dann mit Legenden wie Gianni Nannini oder Chaka Khan und ab 1997 immer wieder mit Xavier Naidoo und den Söhnen Mannheims – bis heute. Sagen wir mal so: Die Söhne hatten immer unfassbar gute Schlagzeuger – aber den Sound der Söhne hat Ralf Gustke geprägt. Mit der Präzision eines schweizer Uhrwerks und dabei immer superlocker vom Hocker: komplexeste Beats, die easy grooven! Zusammen mit Söhne-Bassist Robbee Mariano (†) und heute Edward Maclean, war und ist Ralf Gustke eine Bank – eine der besten Rhythm-Sections Europas: ultrasolide, tight, kreativ. Was nicht jeder über Mr. Gustke weiß: Ist nicht nur Schlagzeuger, sondern auch Songschreiber. Nicht nur Weltklasse-Studiodrummer, sondern auch tief drin im zeitgenössischen Jazz. Und wenn er mal Zeit hat, reist er einfach seiner Lieblingsband Tedeschi Trucks hinterher. Wie die Söhne ein großes, diverses Musikerkollektiv – das Musik mit der Seele sucht …

Band / Söhne Mannheims / Rolf Stahlhofen

Rolf Stahlhofen

Der absolut coolste, aber eventuell auch uncoolste Song, den zwei Männer zusammen auf einer Bühne singen können? „Fever“ von Peggy Lee! Rolf hat ihn verdammt cool gesungen. Zusammen mit Xavier, damals, vor rund 500 Jahren mit der The Wright Thing-Band in Heidelberg. Nur ein paar Tage später: Söhne-Probe! „Genialer Sauhaufen“, dachte Rolf, „das ist genau mein Ding!“. Denn im Chaos des musikalischen Urknalls spürte er Magie. Diese spezielle Magie, diese unsichtbare Band, das die Söhne zusammenhält, bis heute. Gestern – das war für Rolf das Aufwachsen in Saudi-Arabien, das Zurückkehren nach Deutschland als Teenie, das BAP-erst-mal-für-ne-englische-Band-halten, das Leben und Überleben als Tourmanager, als Sänger. Auf einmal waren da die Mega-Hits mit den Söhnen, der Aufstieg, der Ausstieg und nach 12 Jahren der Wiedereinstieg. Seit fünf Jahren macht er mit den Söhnen das, was er am liebsten macht: Singen. Spielen. Gutes Tun. Wenn er nicht für sein internationales Wasserprojekt „Water is Right“ kämpft, kämpft er dafür, dass es immer weiter geht. Holt einen wie Gastone in die Band und genießt, dass 25 Jahre nach Anfang wieder alles offen und aufregend ist.

EX-MEMBERS

Bernd Herrmann 
Billy Davis  
Edo Zanki †
Jah MC
Jah Meek 
J-Luv 
Jonny König 
Henning Wehland
Michael Herberger 
Patrick Caputula
Robbee Mariano † 
Tino Oac
Uwe „Banton” Schäfer
Xavier Naidoo